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So isst die Welt: Eine Reise nach Vietnam

“Goooood morning, Vietnaaaaaam!!!” Was Robin Williams in den 1980er-Jahren im gleichnamigen Kinofilm während des Vietnamkriegs täglich ins Mikrofon des Radiosenders in Saigon plärrte, ruft nun auch 24k raus in die Welt: Herzlich willkommen in Vietnams Küche!

Nam, nam! Nouc Nam.

Sagt man Vietnam, muss man auch Nuoc Nam sagen. Denn Nuoc Nam, einer fermentierten Fischsauce, vereint sich Vietnams typischer Geschmack. Kaum ein vietnamesisches Gericht kommt ohne Nuoc Nam aus. Für die aromatische Sauce werden kleine Fische gepresst und gesalzen. Nach mehreren Monaten der Fermentation verleiht die Sauce der vietnamesischen Küche eine volle Ladung Würze. Dazu passen in jedem Fall Zitronen und Limette, die Nuoc Nam-Gerichte abrunden. Zum Finishen deiner eigenen vietnamesischen Gerichte passt deshalb 24k GREEN GOLD perfekt. Denn unsere zart schmelzenden Meersalzflocken aus der Nordsee mit Blattgoldflocken und unserer Kräutergewürzmischung kommen mit allerlei Zitrusnoten daher. Im frisch duftenden 24k GREEN GOLD trifft nämlich Zitronenverbene auf Limettenblatt. Zitronenverbene ist ein „Gute-Laune-Kraut“ und wirkt antioxidativ und antibakteriell. Und Limettenblätter sind ja ohnehin ein Muss in der südostasiatischen Küche. Grüne Blätter an sich sind sowieso nicht aus vietnamesischen Gerichten wegzudenken. Viele kleine Happen werden nämlich in Blätter gewickelt, gehüllt, gedreht oder zumindest in trauter Einigkeit mit grünen Blättern serviert. Chili, Knoblauch und Kokos spielen auf den vietnamesischen Tellern ebenso eine wichtige Rolle wie Baguette. Ähm … Moment … Baguette? Ja, richtig gelesen. Baguette. Das Erbe der Franzosen. Die haben es nämlich während der Kolonialzeit nach Indochina und somit auch nach Vietnam mitgebracht. Bánh mì, wie das Brot in Vietnam genannt wird, wird mit allerlei exotischen und französisch inspirierten Füllungen angeboten.

Zuckersüßes Zuckerrohr

Ziemlich cool sind auch Vietnams Zuckerrohrstände. Mia, der Saft aus den süßen Rohren, wird direkt am Straßenrand frisch gepresst und als Erfrischung pur oder gemixt mit anderen Getränken getrunken. Aber nicht nur der Saft findet Verwendung, Zuckerrohr wird in Vietnam auch am Stück verwendet und verleiht Gerichten eine feine, süße Note. Die Rohre dienen aber auch als Grillspieße und gekaut dient Zuckerrohr den Vietnamesen auch als Kaugummiersatz für die Mundhygiene – ach wie praktisch!

Pho & Co

Die Vietnamesen essen gerne warm. Als Vorspeise gibts aber auch oft vegetarisches Fingerfood oder kleine Gerichte mit Fisch oder Fleisch. An den vietnamesischen Street-Food-Ständen findet man z. B. oft Bo La Lot, mit Rindfleisch gefüllte Betelblätter, die am Spieß gegrillt werden. Vietnams Nationalgericht ist aber die Suppe: Pho. Die Rindssuppe mit Reisnudeln mit dünn geschnittenem Rind- oder Hühnerfleisch darf bei keiner Mahlzeit fehlen. Dazu gibts eine Auswahl an Chili, Kräutern wie Koriander oder Minze, Frühlingszwiebel und Soja. So kann sich jeder nach persönlichen Vorlieben sein eigenes Pho-Süppchen verfeinern.

Reis ist natürlich auch in Vietnam unverzichtbar. Er wächst übrigens auch dort und Vietnam ist ein wichtiger Reisexporteur. Gedämpft oder gekocht begleitet Reis viele Mahlzeiten. Und apropos „Good morning, Vietnam!“: Als Frühstücksbrei, ähnlich dem uns bekannten Milchreis, kommt das weiße Korn auch ins vietnamesische Frühstücksschüsserl.

Chúc ăn ngon! (= Guten Appetit auf Vietnamesisch) und viel Spaß beim vietnamesisch Kochen!

Foto von Nguyen Phuong NGUYEN von Pexels

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