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So isst die Welt: Eine Reise in die USA

Burger, Pommes, Donut – Fragt man, was einem zu Essen und den Vereinigten Staaten in den Sinn kommt, bedienen wir schnell Klischees. Sicher, die USA stehen gut und gerne zu ihrem geliebten Junk-Food. Und wer über den großen Teich schwimmt, sollte unbedingt die Klassiker versuchen, denn vor Ort schmeckt doch immer alles noch einmal völlig anders als zu Hause. ABER, nicht so schnell: Die USA haben nämlich weit mehr zu bieten als ungesunde Briochebrötchen mit Beefpattys, Curlyfries, Brownies und Käse aus der Sprühdose.

Go South! Der kulinarische Süden der USA

Der kulinarische Süden der USA ist von englischen und afrikanischen Einflüssen geprägt. Das hat mit der Historie der Region zu tun. Für weiße Plantagenbesitzer kochten vor allem schwarze Frauen. An der Küste kommt so nicht nur Beef ins Brot, sondern auch Fisch in den Burger. Einen besonderen Namen machte sich das Gumbo, das weit über die Grenzen hinaus hungrig macht. Der pikante Eintopf wird mit Roux, einer dunklen Mehlschwitze, angedickt und ist das Aushängeschild der Südstaatenküche. Auch Pecannüsse hüpfen in den Südstaaten regelmäßig in die Backformen. Bohnen und Reisgerichte gehören ohnehin fast zum guten Ton auf den Südstaaten-Tellern.

Tex-Mex und BBQ

Im heißen Südwesten dominieren mexikanische Einflüsse und gegrillt wird ja ohnedies fast überall in den USA. In Texas gehen BBQ und mexikanisch inspirierte Gerichte eine ganz feine Symbiose ein. Scharfe Gewürze treffen auf Fleisch und Gemüse vom Grill, am besten serviert mit Nachos oder mit Bohnen. Gegrillt wird in dort sogar am Strand. Mit riesigen zu Smokern umgebauten Autoanhängern wird jeder Sonntag zum Volksfest an der texanischen Küste am Golf von Mexiko.

Sterneküche in den USA

In den USA gibt es übrigens einige der besten Restaurants der Welt. 200 Sternerestaurant zählt man von Ost nach West. Allein knapp 70 davon findet man in New York, 90 in Kalifornien und einige in Chicago und Washington DC. Einen berühmten österreichischen Export in die amerikanische Sterneküche gibts übrigens aus. Wolfgang Puck eröffnete in Kalifornien ein Restaurant am Sunset Strip und wurde damit eine wahre Berühmtheit. Der gebürtige Österreicher heimste mit seinem Restraurant „Spago“ gleich zwei Michelinsterne ein, das „CUT Beverly Hill“ wurde ebenfalls mit einem Stern ausgezeichnet. Puck besitzt mittlerweile rund 30 (!) Restaurants und gilt als einer der reichsten Köche der Welt.

3 Must-haves der amerikanischen Küche

Surf and Turf:

Ein schönes Stück Rindersteak, Black-Tiger-Garnelen und Cocktailsauce. Schöner kann Florida kaum sein. Dazu passt übrigens 24k PURE GOLD und etwas frisch gemahlener Pfeffer. Da bleibt alles unverfälscht und hübsch ist es auf dem Teller ebenfalls.

Jambalaya:

Der Eintopf hat wie Gumbo seine Heimat in den Südstaaten. Hinein kommen Reis, Zwiebel, Paprika und Staudensellerie, Hühnchen oder Meeresfrüchte oder sogar Alligator. 24k GREEN GOLD gibt dem Gericht – auch ganz ohne Alligator – den richtigen Pfiff.

Pancakes

In allen süßen und nur erdenklichen Varianten werden in den USA schon in aller Herrgottsfrüh Pfannkuchen verdrückt. Die Mini-Palatschinken sind dicker als bei uns und werden oft mit Früchten oder Whipped Butter und Maple Syrup serviert. 24k BROWN GOLD mit Tonkabohne und Vanille geht aber auch besonders gut dazu!

Enjoy your meal! (= Guten Appetit auf Englisch) und viel Spaß beim Ausprobieren amerikanischer Rezepte!

Foto von Karolina Grabowska von Pexels

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